Wiesen, wo wir uns treffen…

„Stelle dir vor, all dein Reichtum würde zu deinen Füßen liegen, sicher stündest du auf einer Wiese“

Dort wo früher Wälder standen, leuchtet heute Sonnenschein auf Wiesen. Gerade jetzt beginnt die Wissenschaft zu begreifen, daß der Reichtum der Natur Indikator für ein „gesundes Ganzes“ ist. Wie rührend sich Bäume im Sozialen Geflecht Wald, um jeden Sprößling und jungen Nachwachsenden Artgenossen kümmern, zeigt dies ganz deutlich. Bäume und Pflanzen sind grob gesehen, die einzigen Lebewesen die sich selbst versorgen. Diese Lebewesen, beziehen Ihre Nahrung direkt aus der Erde, Luft, Sonne und Wasser.

Die Menge an wirklich gesunder Nahrung aus der Natur für den Menschen ist gigantisch. Durch Selbstversuche stelle ich immer wieder fest, welch Unschlagbare Wirkung Heilpflanzen, Kräuter sowie Obst und Gemüse auf meinen Organismus, also mich haben. Es scheint auch nicht unwichtig zu sein, woher die Nahrung oder besser gesagt Pflanzen kommen, die wir zu uns nehmen. Allein dadurch das die Lokalität der Pflanze und die meines Körpers die selbe ist, potenzieren sich Wirkungsweise und Heilkraft. Mit Honig machte ich die selbe Erfahrung.

„Nahrung sei deine Medizin“ (Hippokrates)

Nun sind schon, alleine die Geometrischen Formen natürlich gewachsener Pflanzen an sich, sowie deren Konstellations Muster, welche die Information des Universums und Alls wiederspiegeln wunderbar und eben an die Kosmischen Gesetze, sowie den Universellen und auch Irdischen anscheinend angepasst. Biologen konnten feststellen,  wie die im Menschen innen liegenden Organe bei Pflanzen Außen zu liegen scheinen. Wir finden hier den Bereich des zwar energetisch erspür-baren(messbaren), aber für das ungeschulte Auge unsichtbare.

Bei der Arbeit, in der und mit der Natur, zeigt sich das wir durch Betrachtung dem neuen Menschen, eben uns selbst in die Arme laufen.

Ja was tut Natur für uns, wenn wir etwas für Natur tun? Meine Antwort darauf ist, das Fröhlichkeit und Lebensmut steigen. Es ist feststellbar das sich die Fähigkeit zu Lieben in großem Masse erhöht.

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Hier liegt noch Schnee der im weißen Gewande glitzert und funkelt, doch bald werden vielerlei Wildkräuter sprießen. Eine kleine Liste der „Frühlinge“ möchte ich aufzählen: Wiesenlabkraut, Bärenklau, Spitzwegerich, Sauerampfer, Brombeere, Löwenzahn, Huflattich, Giersch, Scharbockskraut, Knoblauchrauke, Wilderdbeere und ebenso die Spitzen von Fichte und Tanne, die im hellgrünen Gewande sich dem Sommer entgegen räkeln sind bereits Nahrung für den Menschen.

Wo auch immer Menschen sich treffen, findet Transformation statt und eben auf einer Wiese, ist das besonders stark zu spüren.

Gerade hallen in mir die Worte wieder , die ich in einer Studie zum Mond und dessen Einfluss auf das Leben gelesen hatte. Zum einen ging es um die Systematisierung unseres Lebens Ende des 19.Jahrhunderts, also der Gebrauch durch die breiten Massen von Uhren, Kalender und vielen anderen sogenannten „Technisierungen“. Diese zweckdienlichen Mittel scheinen wie ein Schlafmittel auf den Erforscher- und Entdecker-drang des Menschen zu wirken. Andererseits ging es darum das eigentlich Betrachtung, also wahrnehmen durch den wachen Geist, der Schlüssel auf Fragen die sich in Auseinandersetzung mit natürlichen Zusammenhängen in der Natur bilden und feststellen lassen, ist. So erklären sich scheinbare Geheimnisse durch Betrachtung selbst. Ähnliches kann ich auch von Meditation berichten, so können komplexe Zusammenhänge allein durch „Ruhen im Geiste“ erfahren werden. Die jetzigen Zustände auf unserem Planeten, sind durchaus auf ein fehlen von Beobachten und Wahrnehmen rückführbar.

„Wenn du suchst, was ist das anderes, als Schall und Form nachzujagen? Wenn du nicht suchst, worin unterscheidest du dich dann von Erde, Holz und Stein? Du musst suchen, ohne zu suchen!“

Alles Fühlt und Lebt und doch sind unsere jetzigen Systeme der Wirtschaft und Politik zu einer Maschinerie der Zerstörung angewachsen. Ließen sich alle Machttreibenden Herrschaftsmenschen auf ein Bewusstes Erleben einer Wiese und dessen umfassender Wirkungsweise ein, würden wir in kürzester Zeit einen Wandel erkennen können.

Wenn  nur die Ego`s  aller begreifen könnten wie sehr unsinnig es ist, althergebrachtem und gestrigem hinterher-zulaufen. Die Blüte unserer Revolution ist für mich, sich auf neues einzulassen daher dem Neuen Menschen zu folgen und dem Diktat des Ego`s nicht zu unterliegen. Viele Menschen haben begonnen mit Ihren Alten Mustern zu arbeiten, aber ist nicht arbeiten an Neuen Mustern der Weg zum Heil werden?

Bei der Arbeit mit Heilungsbiotopen scheint folglich der Satz;“Die meisten Menschen die zu uns kommen brauchen keine Therapie, sondern Leben“, äußerst stimmig zu sein.

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In unserer Zeit ist es auch ohne Uni oder Hochschule möglich durch Bücher, Filme, Vorträge, Projektarbeit, Internet und eben bewusstem Wahrnehmen zu lernen. Mein Anliegen ist es ein „Konzept der Zukunft“ vorzulegen, denn wir brauchen Gesundes und Wahres um den Wandel bestmöglich zu gestalten.

„ Es ist so angenehm, zugleich Natur und sich selbst zu erforschen, weder Ihr noch sich selbst Gewalt anzutun, sondern beide in sanfter Wechselwirkung mit einander ins Gleichgewicht zu bringen.“                               ( Goethe )

Daher schaffen von „Wildkräuterparks“ in den Städten und Gemeinden.

Artenvielfalt und Artenreichtum also sogenannte „Biodiversität“ zurück in unsere heimischen Gefilde bringen, und so geschaffene Strukturen mit viel Liebe und Pflege fördern.

Umfassendes Beobachten und aufdecken unserer Menschlichen Gesetzmäßigkeiten und aufarbeiten durch Vergleich, von Kosmischen so wie Universalen Gesetzmäßigkeiten und deren Wirkungsweise auf Erden und dem Menschen.

Schaffen von Rückzugsorte für Naturgeister und deren etablieren.

Arbeiten an Neuen Mustern sowie erschaffen von „Gesundem im Fluß sein“ und fördern der Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit eben diesen Themen.

Und Schlussendlich, das Abschaffen von Wissenschaft als absolutes Maß.

Zum Ende des Artikels möchte ich noch einige Links zu Gemeinschaftsplattformen anbringen um den stetigen Wandel voranzutreiben.Es ist möglich, nun ist es an dir!!

Eine Alternative Weltkarte

„Wind des Wandels“

Kennenlern-Communitys

Politisch Motivierte Kommunen

Ökojobs in Europa

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